Puppenspieler

Klaus Dreier

Klaus Dreier studierte Klavier in Frankfurt (Andreas Meyer-Hermann, Rainer Hofmann, Hartmut Höll) und Zürich (Irwin Gage).

Schon frühzeitig konzentrierte er sich auf Kammermusik und Liedbegleitung.

1981 gründete er das Arion-Trio Frankfurt.

Seit 1985 ist er Mitglied im Mutare Ensemble Frankfurt.

Seine Affinität zum szenischen Spiel ließ ihn vielfach Konzerte mit besonderen programmatischen Aspekten (Gesprächskonzerte, Einbeziehung von Texten u.ä.) konzipieren.

Es entstanden diverse Produktionen im Musiktheaterbereich (Satie, Schumanns Kinderszenen, Crossfade).

Neben zahlreichen Aufnahmen und Produktionen bei verschiedenen Rundfunkanstalten (HR, BR, SWR, WDR) wirkte er bei diversenCD-Produktionen mit.

Neben seiner Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Frankfurt unterrichtet er an der Musikschule Bad Vilbel und an Dr. Hoch’s Konservatorium.

Seine Liebe zum Puppentheater besteht schon seit frühester Kindheit. Gemeinsam mit seinem Sohn Max begründete er 2005 das Laubacher Figurentheater.

 

 

Max Dreier

Max Dreier (Jahrgang 1995 und der Sohn von Klaus Dreier) erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren an der Musikschule Bad Vilbel. Seit Sommer 2010 gehört er der Klasse von Barbara Kummer am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt a.M. an.

Mit seinem Violinquartett erreichte er 2008 einen 2. Bundespreis bei  Jugend musiziert.

Max Dreier ist unter anderem Mitglied im LJSO Hessen und dem JSO Hochtaunus.

 

Bratsche spielt er als Gründungsmitglied im Flores-Quartett. Das Quartett hat zahlreiche Konzertengagements und  wurde 2010 zum Streichquartett des LJSO Hessen ernannt. In dieser Funktion spielte es bei zahlreichen offiziellen Anlässen des Landes Hessen.  2011 erspielte es sowohl einen 1. Preis beim Wettbewerb MusikTalente, als auch einen 2. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Max Dreier selbst erhielt bereits im Landeswettbewerb ein Stipendium für den hessischen Kammermusikkurs.

 

Zurzeit spielt er eine Bratsche aufgrund eines Stipendiums der deutschen Stiftung Musikleben auf einer Vogtlandbratsche von 1780 aus dem deutschen Musikinstrumentenfonds.