Pressestimmen

Dreier ließ die Geschichte des Froschkönigs der Gebrüder Grimm auf der Puppenbühne lebendig werden, mit einigen kleinen Abweichungen. So wurde das Geschehen von einem Wassermann umrahmt, der dem "zu feinen und unglücklichen Frosch" dabei half, die goldene Kugel der Prinzessin zu finden. Gesangseinlagen aller Protagonisten - allesamt von Dreier gespielt und gesungen - rundeten das amüsante Stück ab und sorgten mit ihrem Sprachwitz für Unterhaltung. Da klagt der König beispielsweise über seine Kamillentee-Diät und die Prinzessin offenbart einen Putzwahn. Insgesamt ein sehenswertes Stück, das beste Unterhaltung für Kleine und Große bietet. (Usinger Anzeiger 15.10.2016)

 

 

Einen weiteren wahren Höhepunkt brachte Klaus Dreier mit seinem Laubacher Figurentheater in die Veranstaltung. Der Pianist, Kammermusiker und Pädagoge ist ein Meister in der Kunst des Puppenspiels. Igor Stravinsky (1882-1971) hatte 1918 "Die Geschichte vom Soldaten" nach einem Text von C.F.Ramuz vertont.(...) Ausgearbeitet bis in feinste Details, mit charakteristischen Bewegungen der Puppen, direkt oder als Schatten, zum von Günther Henne gelesenen Text und Stravinskys Musik (Mutare Ensemble) präsentierte Dreier ein ungemein beeindruckendes Spiel. 

(Taunuszeitung 12.2.2015, Brigitte Galser)

 

 

Klaus Dreier zeigte im Laubacher Figurentheater erneut zusammen mit seinem Sohn Max nicht nur eine Puppenaufführung, sondern entführte die Zuschauer in seine Kreativwelt. Dabei führte die Puppe Bello durch das Programm und präsentierte ein komplettes Varietéprogramm wie im Tiegerpalast. (...) Der Chor und Dreier hatten in perfekter Abstimmung ein grandioses Varieté füt Genießer geschaffen.

(Usinger Anzeiger 13.5.2014, Andreas Romahn)

 

 

...als  Klaus Dreier das Grimmsche Märchen vom Gestiefelten Kater in einer neuen, ganz eigenen wunderbaren Komposition auf die Bühne brachte. (...) Mit einer völlig neuen Komposition mit Klavierbegleitung, Sprechgesang und dem einnehmenden Lied "Zwei rote Stiefel sind meine Freunde" macht Dreier auch Mut, die offenstehende Welt mit neugierigen Augen sehen zu wollen (...) Auf einer neu konstruierten Schattenbühne erschien der Gestiefelte Kater darüber hinaus in einem völlig neuen Licht und zeigte Dreier eine ganz besondere Kunstform des Figurentheaters, das nicht alle Tage zu sehen ist.

(Usinger Anzeiger 11.10.2013)

 

 

Natürlich kennt man Mozarts Zauberflöte:(...) So witzig und unbefangen, so kindgerecht und gekonnt musikalisch auf das Maß eines Musikschulprojekts gestutzt, hatte es jedoch wohl noch niemand gesehen. "Mozarts Zauberflöte für Groß und Klein" mit dem Laubacher Figurentheater und Mitwirkenden der Musikschule Friedberg gelang ein zauberhafter Einstieg in die Kulturereignisse des noch unvollendeten Theaters Altes Hallenbad. (...) Ein brillanter Regieeinfall des Laubacher Figurentheaters, das in der Kombination von Musik und Puppentheater seine Stärke hat. Kein Wunder, denn Puppenspieler Klaus Dreier ist vor allem Musiker und Musikpädagoge. Die Liebe steckt im Detail der Puppenbewegungen und der Abstimmung auf die Musik. In originellen Ideen ließ er die drei Knaben mit einer propellerbewegten Luftschaukel über der Puppenspielbühne schweben, bunte Vögel flatterten auf Palmen und das feingliedrige Glockenspiel glaubte man hell erklingen zu hören. Gespannt schauten die vielen kleinen Zuschauer auf die wechselnd erleuchtete Bühne, wo es ständig etwas zu entdecken gab.

(Wetterauer Zeitung 20.6.2013, Hanna Meid)

 

 

"Ich möchte die kindliche Illusion von den lebendigen Puppen bewahren und liebe die lebendigen Reaktionen der Kinder, weswegen ich auch immer verdeckt spiele, auch wenn das ein besonderer Aufwand ist". Mit dieser Motivation gründete Dreier (...) 2005 das Laubacher Figurentheater, das nicht nur das klassische Kaspertheater, sondern auch poetisch-musikalisches Figurenspiel für Jugendliche bis hin zum Varieté für Erwachsene im Repertoire hat.

(Usinger Anzeiger 23.6.2012)

 

 

Das Laubacher Puppentheater schafft es immer: Zum einen ist der Bahnhof in Grävenwiesbach zum Bersten voll, zum anderen strahlen die kleinen Gesichter am Ende von einem Ohr zum anderen.

(Usinger Anzeiger 6/2012)

 

 

„Bewusst reduziert" und mit „einfachen Andeutungen" möchte der Gründer des Laubacher Figurentheaters, Klaus Dreier, die Metamorphose zwischen klassischer Musik und szenischer Darstellung gelingen lassen. Für die Zuschauer, die im für sie zu kleinen Casino des Landgrafenschlosses eng zusammengerückt sind, ist seine Inszenierung von Sergei Prokofjews musikalischem Märchen „Peter und der Wolf" ein einnehmendes Spektakel. Der Aufwand, die vielen Gedankengänge und die exzessiven Proben: Davon ist für sie nichts zu spüren. So harmonisch wirkt das Zusammenspiel von Musik und den Bewegungen der Puppen. Das Timing zu haben und die Musik zu spüren, das ist die Herausforderung.

.....

Das Schicksal von Peter, dem Vöglein, von Kater und Ente liegt während der Vorstellung allein in seinen Händen. Nebenbei handhabt er auch die Jäger, den Großvater und den Wolf. Und obwohl die Zuschauer vor Beginn der Aufführung bereits ihre Kenntnis über den Verlauf des Stückes beteuert hatten, rief die Fingerfertigkeit Dreiers immer wieder erschrockenes Raunen und Gelächter in den Reihen hervor.

(Offenbach Post 8/2011, Leah Junck)

 

 

Laubacher Figurentheater – die musikalische Puppenspiel-Manufaktur

Von der Passion zur Profession: so gründeten Klaus und Max Dreier 2005 das „Laubacher Figurentheater". Aus dem Spaß an der Kunstfertigkeit und dem einzigartigen Fingerspitzengefühl für Figuren und Musik ist etwas sehr Besonderes entstanden.

Die beiden Puppenspieler lassen die Puppen nicht nur tanzen, unter ihrer Führung singen und musizieren die Figuren in einer Perfektion, die das Publikum in Bann zieht.

Die fesselnde Darstellung führt dazu, dass Groß und Klein in die Geschichten eintaucht.

(Stephanie Marquardt, smq-project)

 

 

Doch was Klaus Dreier einzigartig macht, ist noch etwas anderes neben der Hingabe, mit der er sich seinen Studenten, die mit unterschiedlichsten Voraussetzungen zu ihm kommen, widmet. Denn Dreier kann noch mehr als Klavier, Geige oder Bratsche spielen: Seit 2006 betätigt er sich als Puppenspieler. Wieder. „Es war ein Herzenswunsch, den ich unterdrückt hatte", weiß der Kammermusiker heute. Beim Spiel seines „Laubacher Figurentheaters" verbindet Dreier seine Berufungen. Denn ohne Musik geht es nicht.

(Frankfurter Rundschau, 4/2011)

 

 

„...Klaus Dreier brachte ein Mitmachtheater der kreativen Art zur Aufführung, in dem viele eigene Gedanken das Drehbuch bestimmten, um den Kindern Gelegenheit zu geben, sich selbst in das Geschehen einzubringen..."

(Usinger Anzeiger, 10/2010)

 

 

„Das Laubacher Figurentheater bot mit der Aufführung von „Varieté" ein internationales Künstlerprogramm mit Musik-, Tanz- und Akrobatikvorführungen mit toller musikalischer Choreografie und fulminanten Lichteffekten, welche den Zuschauer zeitweise sogar vergessen lassen konnte, dass es sich hier nur um Puppen handelte...

 

„...(sie) zeigten auch ihr traumhaft sicheres Geschick im Umgang mit den diffizilen Puppen..."

(Usinger Anzeiger, 3/2009)

 

 

„Der Dialog mit den Kindern gehört bei Dreiers Aufführungen ebenfalls zum Standart..."

(Usinger Anzeiger, 10/2007)

 

 

„Dreier versteht es wie kaum ein anderer, die Kinder in seinen Bann zu schlagen...."

(Taunuszeitung, 7/2007)